Eine spezielle Saison 20/21 ist in den Büchern.

Eine spezielle Saison hat mit einem Flug auf 245 Metern und einem 3. Platz mit meinen Teamkollegen beim abschließenden Teamspringen einen mehr als speziellen Abschluss gefunden.

Ich lasse die vergangene Saison mit vielen positiven Momenten und einigen coolen Schritten in die richtige Richtung hinter mir. Die Saison hat mit richtig lässigen Flügen bei der Skiflug WM in Planica angefangen und auch wieder mit super Flügen in Planica aufgehört und ich bin mega happy mit meinen Leistungen in Slowenien. Zwar beides Mal knapp am Podium vorbeigesegelt aber dennoch richtig glücklich mit den Performances.

Die anschließenden leichten Turbulenzen habe ich Schritt für Schritt während der Saison ein wenig glätten können und ich habe es bis zur WM hin recht gut hingebracht.

Die kommende Saison steht dann im Zeichen der Olympischen Ringe und vor allem auch der FANS. Die haben uns heuer richtig richtig gefehlt und teilweise war die Stimmung vergleichsweise ein bisschen traurig – also wir hoffen, dass die Stadien in der kommenden Saison wieder voll, bunt und von der Stimmung unserer Fans getragen werden.

Bis dahin ein riesen DANKE für eure Unterstützung daheim vor den TV Geräten – WIR SEHEN UNS!

Michi.

Auf Wiedersehen Oberstdorf!

Oberstdorf war das erwartete Highlight und ist leider so schnell man sich versieht, schon wieder vorbei. Im Vorfeld waren wir natürlich alle gespannt wie das mit dem Flair dort sein wird ohne Fans und ohne das ganze Rundherum aber ich muss sagen, der Veranstalter hat es in dieser schwierigen Zeit geschafft, eine richtig coole WM für uns Athleten auf die Beine zu stellen. Dass uns die Fans unglaublich gefehlt haben – noch dazu in so einem „nordisch verrückten Land“ wie Deutschland – ist kein Geheimnis, aber das Flair dort vor Ort war trotzdem besonders.

Für mich persönliche hatte diese WM den einen oder anderen sehr coolen Sprung zu bieten, ich habe versucht mit viel Mut an die Sprünge und Wettkämpfe heranzugehen und Schritt für Schritt wieder in die richtige Richtung zu gehen und das ist mir ein stückweit sicher gelungen. Dass ich mit einer Medaille aus Oberstdorf heimkomme ist zudem richtig cool und darauf bin ich auch stolz. Es war ein sehr schöner Moment, diese Medaille gemeinsam mit meinem Zimmerkollegen Kraft, Dani und Sara zu gewinnen.

Neben den sehr vielen schönen Momenten bei der WM, war mit dem Nichtdabeisein im Team auf der Großschanze schon auch eine kleine Enttäuschung für mich dabei. Dass ich es nicht ins Teamaufgebot geschafft habe hat schon ein bisschen Wehgetan, dann noch genau bei einer WM, da bist du als Sportler dann schon enttäuscht aber auch das gehört zum Sport dazu.

Alles in Allem kann ich aber auf eine sehr coole WM-Zeit zurückblicken und ich bin stolz, dass ich für Rot-Weiß-Rot dort am Start stehen durfte. Nach einer Verschnaufpause geht es dann für uns weiter zum Weltcupfinale, dem Skifliegen nach Planica. Ich freue mich richtig drauf und halte euch am Laufenden J

Michi.

Bronze im Mixed Team!

Da ist das Ding!! Diese Bronzemedaille gemeinsam mit Krafti, Sara Marita Kramer und Dani Iraschko-Stolz fühlt sich super an. Ich bin richtig happy, dass uns das gelungen ist und dass ich Teil dieses Teams bin. Eine Medaille bei einer Weltmeisterschaft zu gewinnen ist immer so speziell, für diese Momente lebst du als Sportler und für diese Momente investierst du viel viel Zeit. Das Gefühl, wenn du oben stehst bei der Medaillenzeremonie, ist wunderschön. Gleich noch viel schöner, wenn du ihn mit deinen Teamkollegen teilen kannst. Und das nach ein paar schwierigen Wochen für mich, glänzt diese Medaille umso mehr.

Ich für meinen Teil kann mit meiner Performance recht zufrieden sein – in Durchgang 1 noch mehr, wie in Durchgang 2. Im zweiten bin ich nicht mehr soo ins Fliegen gekommen aber alles in allem war das schon cool und die Medaille zählt. Dani, Krafti und natürlich auch Sara haben einen super Job gemacht.

Morgen geht’s mit der Quali auf der Großschanze weiter und übermorgen mit dem dortigen Bewerb. Ich werde weiterhin versuchen mutig zu sein und coole, lockere Sprünge zu zeigen, mit denen ich eine Gaudi haben kann.

Beste Grüße aus Oberstdorf,

Michi.

Die WM ruft!

Ich bin froh, dass wir schon so viele Wettkämpfe in dieser Saison durchgebracht haben. In dieser Zeit können wir auch einfach Vorbild sein für die Leute daheim und für die Kids da draußen. Wir dürfen uns auch sehr glücklich schätzen, dass wir die WM überhaupt haben können. Eine WM ist immer ein Highlight, auch wenn dieses Highlight heuer unter ganz anderen Vorzeichen steht.

Apropos Vorzeichen: Für mich persönlich wird es bei dieser WM darum gehen, dass abzurufen, was ich im Moment draufhabe und Sprünge zu zeigen, mit denen ich zufrieden sein kann – ich möchte einfach mutige bleiben und dann schauen, was dabei rauskommt.

Ich habe in den letzten Wochen ein wenig den Faden verloren und habe mir schwer getan mein System zusammenzuhalten und konstant zu performen. Dadurch wird es natürlich schwer, bei schwierigen Wettkämpfen diese gewisse „Selbstverständlichkeit“ zu entwickeln. Der Weg dazu im Training fühlt sich jetzt schon ganz gut an. Ich habe viel ins Skisprungtraining investiert, aber während der Saison ist die Zeit dafür eben sehr begrenzt. Es fehlt mir wie gesagt ein wenig an dieser Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit, aber ich freue mich auf die WM!

Ich möchte es schaffen, dass ich während der WM wieder in die Spur finde, wieder konstanter in meinen Sprüngen werde und ich mich so wieder weiterentwickle. Ich mache meine Ziele jetzt keinesfalls an Medaillen fest – das wäre jetzt der falsche Ansatz. Wenn ich Sprünge zeigen kann, die mich positiv stimmen und sich gut anfühlen, dann ist das der richtige Weg.

Es schmerzt im Sportlerherz, dass dieses Spektakel in unserem Nachbarland ohne Fans stattfinden muss, aber es werden hoffentlich bald wieder andere Zeiten kommen und ich freue mich schon wieder auf dieses spezielle Flair mit unseren Fans.

Danke euch für eure Unterstützung,

Michi.

Auf geht’s nach Planica!

Nach zwei Wochen Quarantäne geht es für mich jetzt doch noch nach Planica! Ich habe die Zeit zu Hause zum guten Glück annähernd gut hinter mich bringen können und ich freue mich jetzt sehr auf die WM und das Skifliegen im „Skiflug Mekka“ Planica. Ich habe mich während meines „Hausarrests“ nicht wirklich krank gefühlt und ich hoffe jetzt auch, dass mir körperlich nicht allzu viel fehlt – das wird sich aber dann erst über die Tage beim Fliegen zeigen.  

Ich fühle mich soweit aber fit, bin jetzt zwei Mal negativ getestet. Aber nach 14 Tagen daheim fehlt mir natürlich der Trainings- und vor allem der wichtige Wettkampfrhythmus. Ich bin aber froh, dass ich mich zumindest mit der Langhantel, mit der einen oder anderen Übung für den Rumpf und die Balance soweit fit halten konnte.
Ich habe mir gestern in der Ramsau auf der Schanze wieder ein wenig das Sprunggefühl geholt und kann so mit diesen Sprüngen und dem einen oder anderen konstanten Sprung aus Wisla im Gepäck nach Slowenien Reisen.

Mir ist klar, dass die Favoriten natürlich andere sein werden – dafür muss man kein Hellseher sein. Da gibt es jetzt welche, die haben jetzt schon einen richtig guten Rhythmus und Erfolgserlebnisse. ABER ich freue mich darauf, mit der österreichischen Mannschaft dagegenzuhalten und das bestmögliche aus der nicht idealen Vorbereitung zu machen. Jede Medaille für unser Team wäre ein Wahnsinn – „Von der Couch aufs Stockerl“ – wie cool würde das klingen. Wir werden auf jeden Fall kämpfen.

Ich möchte in Planica versuchen, Tag für Tag an Konstanz zu gewinnen, Spannung aufzubauen und wieder den Wettkampfrhythmus aufzunehmen. Es ist mir auch in den vergangenen Jahren immer wieder gelungen, dass ich durchs Skifliegen wieder gut zu meinem System gefunden habe und das könnte ich jetzt auch sehr gut gebrauchen.

In Sachen Skifliegen habe ich ja jetzt mit Krafti doch meinen persönlichen „Guru“ im Zimmer mit dabei und wir werden uns gegenseitig zur Seite stehen. Tag für Tag zusammenhalten, dann wird das schon …

Ich freue mich aufs Skifliegen. Wir werden für uns und auch für Österreich versuchen, das Bestmögliche rauszuholen. Wozu es reichen wird, werden wir sehen.

Ich sage jetzt schon mal bitte, bitte Daumen drücken daheim vor dem Fernseher.

Alles Gute & bleibts gesund,
Michi.

„Servus“ aus der Quarantäne

Wie ihr wisst, bin leider auch ich positiv auf Corona getestet worden und möchte euch nun gerne wissen lassen, wie es mir im Moment geht.

Grundsätzlich ist es mir, seit ich das positive Ergebnis habe, nie schlecht gegangen und ich habe mich nicht „richtig krank gefühlt“. Ich habe einzig minimal ein wenig Husten, das ist in Sachen Symptome auch schon alles.

Ich habe am vergangenen Wochenende schon gemerkt, dass ich sehr müde war. Das hängt aber wahrscheinlich auch damit zusammen, dass schon eine gewisse (Wettkampf-)Spannung abgefallen ist und sich ganz ehrlich gesagt auch ein wenig ein deprimierendes Gefühl eingestellt hat, wenn du Skispringen daheim im TV schauen musst, anstatt selber dabei zu sein. Ansonsten fühle ich mich wie gesagt recht fit und könnte nicht sagen, dass mir viel fehlt.

Mir bleibt jetzt auch nicht viel anderes übrig, als optimistisch zu bleiben und zu schauen, dass ich das Virus gut überstehe und dass ich bestmöglich bei Kräften bleibe. Viel warmer Tee, ein paar Vitamine und der gelegentliche Gang in die Infrarotkabine sind gerade meine „Hausmittel“ 🙂

Daneben schaue ich, dass ich meine Beweglichkeit hochhalte und mit ein bisschen Rumpftraining und der einen oder anderen Übung körperlich nicht abbaue und einfach „fit“ bleibe – viel mehr ist gerade auch nicht drin.

Ende dieser Woche wird ein weiterer Coronatest und dann eine sportmedizinische Untersuchung zeigen, ob ich wieder meinen Trainingsrhythmus aufnehmen und dann auch ins Wettkampfgeschehen einsteigen kann – ich bin diesbezüglich aber sehr zuversichtlich. Jetzt versuche ich, nach vorne zu blicken und soweit möglich alles dafür zu geben, bald wieder völlig gesund und einsatzbereit zu sein!

Ihr werdet dann wieder von mir hören, lesen und mich hoffentlich recht bald wieder auf der Schanze sehen 😉

Bis bald,

Michi.

PS: vielen Dank auch für eure zahlreichen Genesungswünsche! 🙂 🙂

Auf „Los“ geht’s los …

… mit einer Saison, die wir so natürlich noch nie erlebt haben. Allerdings nicht nur aufgrund von Corona, sondern auch aufgrund der ganzen Highlights, die in dieser Saison kaum abreißen. Skiflug WM, Nordische WM, Vierschanzentournee … dieser Winter hätte das Zeug zum Skisprungfestival für uns Springer aber auch für unsere treuen Fans.

Es wird nämlich nicht nur für uns ein anderer etwas schwierigerer Winter, sondern auch für die Fans – die Jahr für Jahr und Woche für Woche im Weltcup für eine Stimmung sorgen, die wir als Sportler genießen. Aber das wird heuer alles nichts nützen, da müssen wir durch und wir müssen froh sein, wenn wir so viele Bewerbe wie möglich durchbringen.
Der Zusammenhalt im Team, im Zimmer mit Krafti, Trainer, Patrick usw. wird heuer unser wichtigster Baustein werden und wir alle müssen gemeinsam gut arbeiten, damit wir gut durch die Saison kommen.

Wir haben mit Andi als Cheftrainer eine gute Truppe beisammen, ich kennen Andi schon lang und über den Sommer hinweg hat sich das Team wirklich gut gefunden und wir genießen eine gute Stimmung im Team. Ich bin auch heuer gut durch den Sommer gekommen, ich fühle mich wohl, die Balance zwischen Training und allem rundherum stimmt ganz einfach im Moment. Die Sprünge sind gut, aber noch nicht sehr gut – daran gilt es für mich noch zu arbeiten aber auch daran zu wachsen, darauf freue mich!

Es ist (bedingt durch Corona) im Moment natürlich schwer bzw. fast unmöglich zu sagen, wo man steht aber da geht es fast jedem gleich und das erste Springen in der Saison wird für uns alle eine Art Standortbestimmung sein.

Für mich gilt es, ordentlich in die Saison zu starten und mich dann Schritt für Schritt und kontinuierlich zu steigern und zu entwickeln – das ist mein ausgegebenes Ziel. Natürlich wäre es cool, spezielle bei den Highlights vorne dabei zu sein, aber da muss auch immer alles zusammenpassen und es wird nicht leicht.  

Am Wochenende geht’s jetzt los in Wisla, dann wissen wir vielleicht schon ein bisschen mehr wohin die Reise geht.

Ich halte euch auf dem Laufenden, bleibt gesund,

Michi.

Urlaub daheim, Trainingskurs, 2 Hochzeiten und die Österreichische Meisterschaft

Es war also doch einiges Los bei mir im August bzw. September. Wenn auch teilweise nicht mit der gleichen Einteilung wie in den vergangenen Jahren, gabs einiges zu tun in der „finalen“ Vorbereitung auf die Saison 20/21. Selbstverständlich war Corona und die damit einhergehenden Maßnahmen ein stetiger Begleiter, aber es kehrte zumindest in ein paar Bereichen eine gewisse „Normalität“, oder soll ich besser sagen das „Gewöhnen an die Umstände“, ein.

Aufgrund der Umstände fehlten natürlich die nationalen sowie internationalen Wettkämpfe und Vergleiche mit der Skisprungkonkurrenz in diesem Frühherbst und Treffen mit der Skisprungfamilie blieben so aus. Abseits der Schanzen hatten wir zumindest bei zwei Hochzeiten unsere Skisprungkollegen „Schiffi“ und „Aigi“ die Möglichkeit in kleiner Runde auf einen schönen, neuen Lebensabschnitt der beiden anzustoßen. Neben den Hochzeiten kamen wir auch wieder öfter mit dem gesamten Team zusammen – wie beispielsweise auch beim Trainingskurs in Oberstdorf oder bei der Österreichischen Meisterschaft in Eisenerz bzw. in Bischofshofen. Apropos ÖM: Mit Platz 6 auf der Normalschanze in Eisenerz und der Silber Medaille auf der Großschanze in Bischofshofen konnte ich mehr als zufrieden sein – nach einer langen Durststrecke in Sachen Wettkämpfe sind mir die Sprünge recht gut von der Hand gegangen und ich kann mit gutem Gefühl auf diese Wettkämpfe und einen der wenigen Vergleiche zurückblicken.

Abseits des Sports hat sich bei mir auch einiges getan und ich habe den „Urlaub daheim“ für meinen Umzug genutzt. Ich bin jetzt noch näher am Trainingsstützpunkt in Rif, kann somit mit dem Rad zum Training anreisen, und habe mir unweit von dort meine eigenen vier Wände mit meiner Freundin Claudia geschaffen. Die Bauphase und der Umzug haben letztendlich einiges an Zeit und Kraft in Anspruch genommen, aber ich bin jetzt sehr glücklich über das Ergebnis.

Für mich bzw. uns steht jetzt der eine oder andere Werbedreh und ein Austria Cup in Stams auf dem Programm bei dem wir uns wieder intern in Wettkampfatmosphäre messen können.

Ich freue mich darauf und halte euch auf jeden Fall am Laufenden,

Machts gut,

Euer Michi.

Adrenalinkick pur beim Fallschirmspringen mit dem HSV Red Bull Salzburg

Wenn man die Möglichkeit bekommt, gemeinsam mit der JumpandReach Truppe daheim in Salzburg bei traumhaften Wetter mit dem HSV Red Bull Salzburg Fallschirmspringen zu gehen, dann sagt man nicht nein. Wer mich kennt, der weiß auch, dass alles was mit Luft und Fliegen zu tun hat sowieso „mein Element“ ist und ich nicht genug davon bekommen kann – ich würde fast sagen, dass das bei mir schon ein gewisses Suchtpotential hat.

Ich habe so einen Tandemsprung schon einmal gemacht, aber es war trotzdem wieder eine Wahnsinnserfahrung. Für viele ist das Rauffliegen auf die Absprunghöhe das „Unangenehmste“. Als Pilot bin ich das Fliegen gewöhnt, schau dann auch gern mal ins Cockpit, was da so passiert, und genieße dann eigentlich nur noch die Vorfreude vor dem Sprung. Auch wenn der Puls natürlich etwas höher ist, ist es fast nur reine Vorfreude, wenn man die Beine schon aus dem Flugzeug baumeln und man dann „abtaucht“. Kalt lassen tut dich das nie, wenn du weißt, dass du aus einem Flugzeug in 4000 Metern Höhe springst aber das Erlebnis ist immer einmalig.

Ich wurde des Öfteren gefragt, ob ich vergleiche zum Skispringen ziehen kann und das muss ich mehr oder weniger mit Nein beantworten. Das einzige, was mir dazu als Ähnlichkeit einfällt ist, dass wenn du dann einmal in einer stabilen Position bist im freien Fall, kannst du dich durch kleinste Bewegungen mit Händen und Füßen gleich aus der Balance bringen, dich drehen usw. das ist rein vom Prinzip ähnlich wie beim Skispringen – dieses Spiel mit der Luft.

Für mich war es einmal mehr ein gewaltiges Erlebnis, das ich so schnell nicht vergessen werde.

Alles Gute in der Zwischenzeit,
Euer Michi.

JumpandReach come-together im Zillertal

Es ist schon ein Weilchen her, als wir uns das letzte Mal mit der JumpandReach family getroffen und gemeinsam abseits von Schanzen oder Trainings eine gute Zeit gehabt haben. Sowohl der Skitag im Hochzillertal als auch die Skijumpers‘ Golf Trophy konnten heuer nicht stattfinden und so war es eine lange Zeit ohne ein richtiges „Familytreffen“.

Am vergangenen Wochenende hatte das lange Warten dann allerdings ein Ende und es ging für drei schöne Tage ins Zillertal. Neben einer gelungenen Trophäenfeier am Freitag, bei dir wir speziell auf die super Saison von Stefan, Chiara und Jo zurückschauten, gab es am Samstag eine gemütliche Wanderung zur Geolsalm und später am Samstag und am Sonntag konnten wir im Golfclub Zillertal-Uderns gemeinsam die Zeit nutzen und wieder auf einem der schönsten Golfplätze ein paar Bälle schlagen und eine Runde gehen. (bis auf Loch 9 war die Runde sogar sehr gut, aber naja was solls… ;-))

Es war also an diesem Wochenende alles dabei, was zu einem JumpandReach Treffen dazu gehört: eine coole Truppe, beste Laune, eine schöne Wanderung, ein paar Abschläge beim Golf und noch dazu eine super Gastfreundschaft und einfach eine feine Zeit. Es war cool, die Truppe wieder mal zu treffen und sich so wieder auszutauschen und miteinander zu quatschen.

Ich wünsche euch in der Zwischenzeit schöne, sonnige Tage und einen feinen Sommer,

Michi.