Zurück auf dem Podest – DANKE LAHTI

Platz neun im Einzel am Freitag, Platz drei mit dem Team am Samstag und mit Platz drei zurück auf dem Podest beim zweiten Einzel am Sonntag. Dazu fällt mir jetzt eigentlich gar nicht mehr viel ein, das ich sagen kann. Es war ein wirklich tolles Gefühl, wieder einmal auf dem Podest zu stehen. Dieses dann auch noch mit Krafti zu teilen war der I-Punkt an diesem Sonntag und wir haben das beide richtig genossen.

Ich habe viele Auf und Abs hinter mir, in dieser und auch in der letzten Saison. Ich habe aber an meinem Konzept festgehalten, bin meinen Weg weitergegangen und ich habe dabei nie an mir oder meinen Fähigkeiten gezweifelt. Skispringen ist halt einfach sehr komplex und man kann schnell aus dem Rhythmus kommen und diesen dann oft nur schwer wieder finden. Ich habe mich in den letzten Wochen immer weiter vorgearbeitet in die Top 20 und dann weiter in die Top 10. Dass es dann gestern gleich für ein Podium reicht, ist Wahnsinn. Ich bin überglücklich und freue mich riesig über diesen Erfolg und die vielen positiven Glückwünsche und Meldungen, die bei mir per Handy, Instagram und Facebook eingetroffen sind – DANKE dafür.

Lahti war für mich schon des Öfteren „ein guter Boden“ und ich werde Finnland auch nach diesem Aufenthalt in mehr als guter Erinnerung behalten. Dieses Podium war wunderschön, aber in Norwegen bei der Raw Air beginnt das Spiel wieder von neuem aber ich werde versuchen, mein gewonnenes Selbstvertrauen und meine Form mitzunehmen und versuchen Sprünge zu zeigen, mit denen ich hoffentlich zufrieden sein kann.

Auf uns Athleten warten neben tollen Fans und tollen Schanzen auch zehn harte Tage mit vielen Wettkämpfen hintereinander, auf die ich mich aber schon sehr freue.

Wir lesen/schreiben uns dann wieder nach der Raw Air,
noch einmal Danke für eure großartige Unterstützung,

Michi.

Danke Kulm!

Das Skifliegen am Kulm war das erwartete Skiflugspektakel und diese legendäre Schanze war einmal mehr ein Highlight auf unserem Saisonplan.

Ich bin von Anfang an gleich mit der Schanze „warm geworden“ und konnte bereits in den ersten Sprüngen, Sprünge klar über 200 Meter zeigen. Ich war recht schnell im Fliegen und habe die Atmosphäre und das Spielen mit der Luft genossen – für mich als Pilot ist und bleibt Fliegen ein wunderschönes Gefühl. Am Freitag musste die Quali windbedingt noch abgesagt werden, an den Tagen darauf waren die Verhältnisse dann um einiges besser, fair und das Fliegen machte echt Spaß.

An Wettkampftag 1 war ich mit meinen Sprüngen auf 215,5 und 224 Metern mehr als zufrieden und Platz elf am Ende fühlte sich richtig gut an. An Tag 2 war ich im ersten Durchgang mit 215 Metern nicht super zufrieden. In Durchgang Nummer 2 konnte ich mich wesentlich steigern – allerdings musste dieser dann aufgrund des aufkommenden Windes abgebrochen werden und so zählte für mich am Ende Durchgang 1 und was blieb war Platz 23 aber ein dennoch gutes Gefühl.

Bei der Siegerehrung gab es dann noch die österreichische Hymne für meinen Zimmerkollegen Krafti, der an diesem Tag seinen ersten HEIMSIEG feiern durfte – Congrats noch einmal dafür Krafti, richtig stark.

Nach ein paar Flugmeilen, die wir jetzt gesammelt haben, geht es für uns nun weiter ins rumänische Rasnov und aus 200 Meter Flügen werden dort wohl eher 90 Meter Sprünge (Hillsize 97).

Danke noch einmal an meine Freunde, Familie und Fans für die super Unterstützung vor Ort!

Michi.

Skifliegen daheim, wir kommen…

Mit dem Kulm steht für uns Skispringer ein Highlight vor der Tür. Zum einen ist es die Faszination am Skifliegen und zum anderen die Heimatmosphäre. Zusammengefasst ist also alles angerichtet für ein Skisprung- bzw. Skiflugwochenende nach Maß.

In meinen letzten Bewerben haben sich meine Sprünge teilweise wirklich gut bis sehr gut angefühlt und ich habe viel an Konstanz und auch Selbstvertrauen gewonnen. Mit den drei letzten Bewerben in Zakopane, Sapporo und Willingen bin ich meinem Saisonziel, mich konstant in den Top 20 wiederzufinden, um ein großes Stück näher gekommen und ich konnte meine konstanten Sprünge in drei Top 20 Ergebnisse und sogar einen Top 10 Platz (Rang 8 in Sapporo) ummünzen.

Ich bin zufrieden, fühle mich fit und bin auf einem guten Weg. Am Kulm möchte ich meine aufsteigende Form mitnehmen und mein Flugsystem in Sachen Stabilität und Konstanz weiter stärken. Da kommt mir das Mehr an Zeit beim Skifliegen und die Geschwindigkeit auf jeden Fall zu Gute.

Bitte fleißig Daumen drücken oder am besten direkt vor Ort am Kulm dabei sein, wir sehen uns dort,

Michi.

Vierschanzentournee 2019/20

Die diesjährige Tournee war wie jedes Jahr besonders spektakulär, dennoch aber keine leichte für mich. Schon vor Beginn der Bewerbe war es schwer für mich meine Chancen einzuschätzen. Während des Saisonauftakts konnte ich keine wirkliche Konstanz in meinen Sprüngen aufbauen und war nicht immer mit meiner Leistung zufrieden. Deshalb war mein persönliches Ziel für die Tournee meine Konstanz wiederzufinden.

Nach langem Hinfiebern und intensiven Trainings startete die 68. Vierschanzentournee mit dem Auftaktspringen in Oberstdorf. Für mich persönlich war es ein guter Start in die Bewerbe: Ich konnte die Konstanz in meinen Sprüngen halten und landete auf dem 14. Platz. Garmisch versprach leider – wie jedes Jahr – nichts Gutes. Gesundheitlich war ich etwas angeschlagen und somit nicht in Top-Form, was sich leider auch in meinen Sprüngen und dem 28. Platz zeigte. In Innsbruck konnte ich meine Leistung verbessern und schaffte es mit zwei konstanten Sprüngen auf den 23. Platz. In Bischofshofen freute ich mich nach zwei soliden Sprüngen über den 19. Platz.

Alles in allem beendete ich die Tournee mit dem 18. Platz. Ein solides Ergebnis – dennoch weiß ich, dass ich noch weiter intensiv an meinen Sprüngen arbeiten muss, um es wieder in die Top 10 zu schaffen.

Ich gratuliere Dawid Kubacki zum verdienten Sieg und Marius Lindvik für seine herausragenden Leistungen in Oberstdorf und Garmisch. Ein Dankeschön geht natürlich an all die sensationellen Fans an der Schanze, die uns immer so lautstark unterstützen und die die Tournee mit ihrer einzigartig ansteckenden Stimmung zu dem machen, was sie ist. Ich freue mich auf alle kommenden Bewerbe mit euch.

Wir sehen uns.

Euer Michi

Der Final Countdown für die Tournee

Die Saison ist für mich gerade einmal vier Springen alt und bereits jetzt steht mit der Vierschanzentournee ein richtiges Spektakel ins Haus. Auflage Nr. 68 wird auch in diesem Jahr wieder Fans und Springer, auf ihre jeweils eigene Art, begeistern und aus der Reserve locken.

Dass ich nicht als Favorit zur Tournee fahre, ist mir klar. Allerdings werde ich versuchen, trotz des Rummels und der besonderen „Gegebenheiten“ in Ruhe an meinem Konzept und meinem Ziel weiterzuarbeiten. Da kommen mir Schanzen wie Innsbruck und Bischofshofen (die ich beide sehr mag) vielleicht ein wenig zu Gute.

Meine bisherigen Auftritte im Weltcup kamen eher einer Achterbahn gleich. In Einzelergebnissen ausgedrückt waren das Platz 36, 21, 13, 35, 18 und 34. Eine Berg und Talfahrt mit teilweise guten Ansätzen aber eben auch immer wieder nicht zufriedenstellenden Sprüngen. Es ist im Moment für mich nicht wirklich einzuschätzen, wo ich genau stehe. Meine Leistungen schwanken stark aber mein Ziel ist und bleibt, mich Konstant in den Top 20 wiederzufinden. Auch wenn mir das teilweise schon gelungen ist, müssen mein Flugsystem und meine Sprünge noch um einiges konstanter werden.

Bevor es aber um Platzierungen und Weiten geht, kommt Weihnachten daheim mit der Familie. Besinnlich, im familiären Kreis und mit gutem Essen, werden wir Weihnachten wie jedes Jahr ganz in Ruhe und ohne Hektik verbringen.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine schöne Weihnachtszeit und wir sehen uns dann wieder voll motiviert bei der Vierschanzentournee in Oberstdorf.

Michi.

Österreichische Meisterschaft, Zypern und die Sommervorbereitung ->CHECK

Gerade noch haben wir uns über den anstehenden Sommer Grand Prix gefreut, auf das „Wettkämpfen“ mit und gegen die Skisprungkollegen, haben auf den Heim Sommer Grand Prix in Hinzenbach hin gefiebert und uns dann auf die ÖM und auf die Teamregeneration in Zypern mehr als gefreut. Jetzt, ein paar Wochen – gefühlt ein paar Tage – später, ist alles bereits vorbei und die neue Saison steht quasi schon vor der Tür.

Es war eine gute Vorbereitung für mich in den letzten Wochen und Monaten. Ich habe meinen Körper soweit sehr gut im Griff, mein Rücken macht mir bis jetzt keine Probleme und ich fühle mich fit. Die vergangenen Trainingskurse mit dem Team haben einmal mehr sehr viel Spaß gemacht, wir sind als Team gut zusammengerückt und die Stimmung in der Mannschaft ist cool.

Mit der österreichischen Meisterschaft auf der Normalschanze in Tschagguns stand dann ein erster mannschaftsinterner Vergleich unter Wettkampfbedingungen am Plan. Mit zwei recht soliden Sprüngen, bei nicht ganz so einfachen Verhältnissen auf der Eisspur, ist es mir gelungen meinen Staatsmeistertitel vom letzten Jahr zu verteidigen, was mich natürlich nach wie vor sehr freut. Auf der Großschanze gab es heuer aufgrund von starkem Wind leider kein Springen.

Somit war unser nächstes Ziel – nach zwei Trainingstagen in Rif – Zypern zur alljährlichen Teamregeneration. Ein wenig Sonne tanken bei einem Mix aus Krafttraining und Regeneration bei knapp 30 Grad taugt dem ganzen Team jedes Jahr aufs Neue und ein paar Sonnenstrahlen vor dem Weltcupstart können uns auch nicht schaden 😉

Frisch „gebräunt“ ging es dann direkt mit der JumpandReach family mit Fliege und Anzug zur Lotterien Sporthilfe-Gala nach Wien. Für uns geht es jetzt weiter mit zwei Trainingskursen in Innsbruck und dann sind es nur noch wenige Tage bis zum Weltcupstart in Wisla.

Danke euch schon im Voraus fürs Daumendrücken in der heurigen Saison,
schönen Start in den Winter,

euer Michi. 

Sommer, Training, Sonne, Sonnenschein…

Wir befinden uns mitten im Sommer und die wärmste Zeit des Jahres zeigt sich von ihrer schönsten Seite. Ende Juli/Anfang August habe ich in Mallorca gemeinsam mit Freunden noch einmal richtig viel Sonne getankt und diese freien Tage auf der spanischen Insel richtig genossen.

Mittlerweile bin ich wieder fleißig im „Trainings- und Wettkampfmodus“ und mitten im Sommer Grand Prix. Den SGP Auftakt in Wisla habe ich ausgelassen und stattdessen trainiert. In Courchevel bin ich dann in den Sommer Grand Prix gestartet, allerdings nicht so, wie ich mir das vorgestellt hatte – aber dazu ist der Sommer ja auch da, um seine Form auszutesten um dann alles Schritt für Schritt in Richtung Winter vorzubereiten. Apropos vorbereiten: Ich werde jetzt auch den kommenden SGP in Zakopane auslassen und auf meiner Heimschanze in Hinzenbach trainieren um weiter Konstanz aufzubauen und dann wieder mit Vollgas in die nächsten Stationen des Sommer Grand Prix zu starten.

In den nächsten Tagen/Wochen werde ich zudem sicher noch ein bisschen unsere Natur genießen und neben dem Training draußen unterwegs sein.

In der Zwischenzeit wünsche ich euch noch einen schönen Sommer mit viel Sonne, ich halte euch auf dem Laufenden,

Michi.

JaR family Treffen in Seefeld

Wir nähern uns dem Sommer Grand Prix schon wieder mit großen Schritten. Und das bedeutet auch gleichzeitig, dass unser alljährliches Treffen mit der JumpandReach Familie ganz dick in meinem Kalender angestrichen ist. Zu Beginn der heißen Sommertage ist das „for friends“ immer wieder ein perfekter Zeitpunkt, um einerseits auf die vergangene Saison mit der Heim WM in Seefeld zurückzublicken und gleichzeitig einen kleinen Blick in Richtung Saison 2019/2020 zu werfen. Nach der E-Bike Tour im letzten Jahr hatten wir auch heuer wieder die Möglichkeit etwas ganz Neues auszuprobieren und in feiner Runde ein paar schöne Tage zu genießen.

Für mich als Golf-Fan hätte das heurige „for friends“ ja nicht viel besser beginnen können, als mit einer Runde Golf im GC Seefeld Reith. Nach dem Golfen erwarteten uns beim Pizzaessen schon große Kinderaugen und interessante Fragen der Kids warteten nur darauf, von uns beantwortet zu werden.

Am darauffolgenden Tag hieß es dann „Petri Heil“ und wir alle waren am Weidachsee in Leutasch, ausgestattet mit Angel, Köder & Co., auf der Suche nach einem gelungenen Fang. Obwohl ich zuvor noch nie etwas mit Angeln am Hut hatte, fand ich mich überraschend gut zu Recht. Ich war auch als Erster erfolgreich und hatte gleich einen tollen Fang auf meiner Habenseite – Gott sei Dank, sonst hätte ich beim anschließenden Grillen wohl verhungern müssen… 😉 Auf der Go-Kart Bahn am Nachmittag hatten wir dann alle einen „Mordsspaß“, danach ließen wir den Samstag mit einem gelungenen Dinner ausklingen.

Nach einem tollen, ereignisreichen Wochenende mit der JumpandReach family geht es für mich jetzt wieder auf die Schanze und ich werde schauen, dass ich weiterhin konstante Sprünge machen kann.

Ich halte euch auf dem Laufenden und wünsche euch in der Zwischenzeit feine, sommerliche Tage.

Bis bald,
Michi.

Congrats Norges…

Ready… Steady… GO…  Mit der Skijumpers‘ Golf Trophy stand ein ganz besonders „internationales“ Golfturnier und Zusammenkommen auf meinem Kalender, das mir alle Jahr sehr gut taugt. Bei einer entspannten 9-Loch Runde und bei einem feinen Dinner in lockerer Atmosphäre am Abend, haben meine Skispringerkollegen und ich jedes Jahr die Möglichkeit, uns innerhalb der Skisprungfamilie auszutauschen und dabei eine gute Zeit zu haben. Gemeinsam mit meinen Jungs aus dem TEAM AUSTRIA starteten wir dieses Jahr die Revanche gegen die Norges, die letztes Jahr den Titel einheimsten. Ich war in Sachen Golf schon recht gut in Schuss und wollte auch an diesem Tag mein bestes Golf zeigen und mich dabei gut mit den Norges unterhalten.

Es ist immer wieder nett, die Jungs auch im Sommer in einer vollkommen anderen Atmosphäre zu treffen und mit ihnen zu quatschen. Dabei darf’s dann auch mal nicht ums Skispringen gehen. Neben dem sportlichen Ehrgeiz, den wohl keiner von uns ganz abschalten kann, ist das gemeinsame Beisammensein beim Dinner am Abend und vor allem auf dem Green am wichtigsten für uns alle.

Die Bedingungen zum Golf spielen im Zillertal waren dieses Jahr einmal mehr ideal: Das Wetter war top und es war auch nicht allzu viel Wind für die Drives. Beim letzten Loch habe ich noch zwei Bälle im Wasser versenkt, aber bis dahin war‘s schon sehr gut 😉. Trotz allem hat meine Leistung auf dem Green nicht ganz gereicht, um meinem Team zum Sieg gegen die Norges zu verhelfen.  Natürlich hätten wir heuer wieder gerne gewonnen und uns für letztes Jahr revanchiert, aber dann werden wir halt beim nächsten Mal zurückschlagen 😉. Am allerliebsten wäre mir natürlich eine Revanche auf der Skisprungschanze – wenn die gelingt, dann kann ich das mit der Golf Trophy gut und gerne verkraften… 😉

Für das Team und mich geht es jetzt mit ein paar coolen Trainingskursen in den Sommer. Bis dahin einen schönen Sommerbeginn,

Michi

Nach der Saison ist vor der Saison… aber dazwischen gings ab nach Thailand :-)

Die vergangene Saison mit dem traditionellen Abschluss in Planica ist seit knapp 1,5 Monaten Geschichte und bereits jetzt geht der Blick wieder in Richtung Vorbereitung.

Vor der Sommervorbereitung ging die Reise für mich aber noch einmal zum Sonne tanken nach Asien – genauer gesagt nach Thailand.  An einsamen Stränden schwimmen, die Sonne genießen, die traditionelle Küche verkosten und diese einzigartige Natur erkunden standen auf unseren Plänen an diesen Ostertagen in Thailand. Von Insel zu Insel, von einem Traumplatzerl zum nächsten, das war schon zum Aushalten 😉

Mit viel getankter Sonne und einzigartigen Impressionen im Gepäck ging es dann zurück in die Heimat und nun geht der Blick in Richtung Trainingskurs beim Stanglwirt und dann weiter nach Arco / Italien. Ich freue mich auf die bevorstehenden Kurse, gemeinsam mit den anderen Trainingsgruppen. Das ist schon immer eine echt coole Stimmung innerhalb unserer Gruppe und bei diesen Kursen steht auch die eine oder andere Kletterei oder Mountainbike Ausfahrt am Plan – das taugt mir. Natürlich werden wir nach diesen Kursen dann bald wieder die Skisprungskier anschnallen, aber bis dahin ist noch ein bisschen Zeit ;-).

Ich wünsche euch ebenfalls einen schönen Frühlings- bzw. Sommerstart, wir lesen uns,
Michi.