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JaR family Treffen in Seefeld

Wir nähern uns dem Sommer Grand Prix schon wieder mit großen Schritten. Und das bedeutet auch gleichzeitig dass unser alljährliches Treffen mit der JumpandReach Familie ganz dick in meinem Kalender angestrichen ist. Zu Beginn der heißen Sommertage ist das for friends immer wieder ein perfekter Zeitpunkt um einerseits auf die vergangene Saison, mit der Heim WM in Seefeld, zurückzublicken und gleichzeitig einen kleinen Blick in Richtung Saison 2019/2020 zu werfen. Nach der E-Bike Tour im letzten Jahr hatten wir auch heuer wieder die Möglichkeit etwas ganz Neues auszuprobieren und in feiner Runde ein paar schöne Tage zu genießen.

Für mich als Golf-Fan hätte das heurige for friends ja nicht viel besser beginnen können, als mit einer Runde Golf im GC Seefeld-Reith. Nach dem Golfen erwarteten uns beim Pizzaessen schon große Kinderaugen und interessante Fragen der Kids warteten nur darauf von uns beantwortet zu werden.

Am darauffolgenden Tag hieß es dann „Petri Heil“ und wir alle waren am Weidachsee in Leutasch, ausgestattet mit Angel, Köder & Co., auf der Suche nach einem gelungenen Fang. Obwohl ich zuvor noch nie etwas mit Angeln am Hut hatte, fand ich mich überraschen gut zu Recht und ich war als Erster erfolgreich und hatte gleich einen tollen Fang auf meiner Habenseite – Gott sei Dank, sonst hätte ich beim anschließenden Grillen wohl verhungern müssen… 😉 Auf der Go-Kart Bahn am Nachmittag hatten wir dann alle einen „Mordsspaß“ und wir ließen den Samstag mit einem gelungen Dinner ausklingen.

Nach einem tollen, ereignisreichen Wochenende mit der JumpandReach family geht es für mich jetzt wieder auf die Schanze und ich werde schauen, dass ich weiterhin auf der Schanze konstante Sprünge machen kann.

Ich halte euch auf dem Laufenden und wünsche euch derweil feine, sommerliche Tage.

Bis bald,
Michi.

Michi

Congrats Norges…

Ready… Steady… GO…  Mit der Skijumpers‘ Golf Trophy stand ein ganz besonders „internationales“ Golfturnier und Zusammenkommen auf meinem Kalender, das mir alle Jahr sehr sehr taugt. Bei einer entspannten 9-Loch Runde und bei einem feinen Dinner in lockerer Atmosphäre am Abend, haben meine Skispringerkollegen und ich jedes Jahr die Möglichkeit uns innerhalb der Skisprungfamilie auszutauschen und dabei eine gute Zeit zu haben. Gemeinsam mit meinen Jungs aus dem TEAM AUSTRIA starteten wir dieses Jahr die Revanche gegen die Norges, die letztes Jahr den Titel einheimsten. Ich war in Sachen Golf schon recht gut in Schuss und wollte auch an diesem Tag mein bestes Golf zeigen und mich dabei gut mit den Norges unterhalten.

Es ist immer wieder nett, die Jungs auch im Sommer in einer vollkommen anderen Atmosphäre zu treffen und mit ihnen zu quatschen. Dabei darf’s dann auch mal nicht ums Skispringen gehen. Neben dem sportlichen Ehrgeiz, den wohl keiner von uns ganz abschalten kann, ist das gemeinsame Beisammensein beim Dinner am Abend und vor allem auf dem Green am wichtigsten für uns alle.

Die Bedingungen zum Golf spielen im Zillertal waren dieses Jahr einmal mehr ideal: Das Wetter war top und es war auch nicht allzu viel Wind für die Drives. Beim letzten Loch habe ich noch zwei Bälle im Wasser versenkt, aber bis dahin war‘s schon sehr gut 😉. Trotz allem hat meine Leistung auf dem Green nicht ganz gereicht, um meinem Team zum Sieg gegen die Norges zu verhelfen.  Natürlich hätten wir heuer wieder gerne gewonnen und uns für letztes Jahr revanchiert, aber dann werden wir halt beim nächsten Mal zurückschlagen 😉. Am allerliebsten wär mir natürlich eine Revanche auf der Skisprungschanze – wenn die gelingt, dann kann ich das mit der Golf Trophy gut und gerne verkraften… 😉

Für das Team und mich geht es jetzt mit ein paar coolen Trainingskursen in den Sommer. Bis dahin einen schönen Sommerbeginn,

Michi

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Skispringen ist kein Wunschkonzert…. Seefeld wir kommen!

Mit der Nordischen Ski WM in Seefeld steht eine Heim-WM vor der Tür und wenn ich nur daran denke, was alleine der Bergisel mit seiner sportlichen Geschichte (mit den Olympischen Spielen 64/76) und mit seiner Atmosphäre für einen Skispringer bedeutet, ist alles gesagt! => Es wird richtig lässig!

Wenn ich auf meinen Sommer zurück schaue, fällt mir eigentlich am schnellsten das Wort „Emotion“ dazu ein. Ein Auf und Ab der „Sonderklasse“ mit einem guten Anfang, über „ich weiß nicht wo ich stehe“ bis hin zu einer super ÖM war alles für mich dabei. Das Gefühl, wenn ein Sprung „von selber geht“, war leider kein Dauergast in meiner Vorbereitung. Dieses Auf und Ab sollte mich dann auch über die bisherige Saison begleiten.

Natürlich war das keine Saison- und WM-Vorbereitung nach meinen Wünschen. Materialentwicklung in einer Sportart, die immer sensibler und sensibler wird und in der das Set up auch mehr und mehr an Wichtigkeit gewinnt… Das sind alles Faktoren, die dieses „Puzzle“ noch schwerer mach(t)en.

Aber Skispringen ist halt auch kein Wunschkonzert. Das sieht man dann ganz klar an den vielen vielen unterschiedlichen Ergebnissen bei den Weltcups in dieser Saison.

Aus der Situation heraus habe ich mir im Oktober mit Patrick einen eigenen Plan erarbeitet, mit dem ich mich Schritt für Schritt steigern möchte. Es gibt also immer weitere Zwischenziele, um etwas – während einer Weltcupsaison schwer machbares – zu schaffen und sich so eine Selbstverständlichkeit zu erarbeiten.

Bis zur Tournee, und auch in den letzten 3-4 Wochen seit Val di Fiemme, habe ich gute Schritte gemacht und es waren schon richtig gute einzelne Sprünge dabei. Um ganz vorne mitzumischen, brauche ich dann aber mehrere von diesen „richtig guten“ Sprüngen hintereinander ;-).

Dass ich in Seefeld nicht zu den großen Medaillenkandidaten zähle, ist mir klar, aber wenn sich eine Lücke auftut, werde ich bereit sein. Weil bei einer Großveranstaltung eben nur Medaillen zählen – egal, wo diese stattfinden.
Ich werde bei dieser Großveranstaltung (wie auch in den letzten Jahren) kämpfen und alles versuchen, was in meiner Macht steht.

Ich weiß, dass wir einen guten Plan dafür haben, man braucht halt dann in unserer Sportart auch das nötige Glück.

Ich freue mich allenfalls schon richtig wenn es losgeht! Ich hoffe, dass viele hinter mir stehen, denn ich werde wie immer alles geben.
Bis bald,

Michi

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Entdecke meine neue App!

Hi Leute,

es gibt eine, glaub ich, coole Neuigkeit: Ich habe nun eine eigene App, mit der ihr mich noch besser kennenlernen könnt! 😉

Holt euch die App und entdeckt mich als 3D Modell auf meiner Autogrammkarte!

Wie funktioniert das Ganze?
Lade dir die App herunter, dann musst du nur noch eine Autogrammkarte bei mir ergattern – und los geht’s. Einfach die App öffnen, das Mobilgerät über die Autogrammkarte halten und schon zeigt dir die App verschiedene 3D Modelle von mir. Auf einer Seite entdeckst du mich in sportlichem Outfit, auf der anderen Seite siehst du mich direkt in Action – „fliegend“ über der Autogrammkarte. Meine digitalen Doppelgänger sind so hochaufgelöst, dass du bis auf ein paar Zentimeter heranzoomen kannst. Zusätzlich findest du weitere Informationen über mich, darunter eine kurze Biographie und meine Erfolge.

Hier geht’s zur App:
Android Version
iOS Version

Ich hoffe, ihr habt ähnlich viel Spaß wie ich mit dieser coolen App! :)

Euer Michi

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JumpandReach Familientreffen 2018

Unser alljährliches JumpandReach – „Familientreffen“ habe ich mir immer schon ganz dick im Kalender angestrichen. Mitten im Sommer ist dann immer eine gute Zeit, um einerseits auf die vergangene Saison zurück aber auch auf die kommende Saison voraus zu schauen.

Heuer war beispielsweise bei einer lässigen E-Bike Tour, bei einem Fußball Nachmittag oder einer kleinen Wanderung am Sonntag einiges an Zeit, um sich auszutauschen mit der JaR-Family und in gemütlichem Ambiente einfach ein wenig Zeit gemeinsam zu verbringen.

Ich habe heuer schon die ein oder anderen „Mountainbike-Kilometer“ in den Beinen, aber das mit dem E-Bike war schon eine coole Erfahrung. Da macht man schon Meter und kommt zügig voran – das hat mir auf jeden Fall sehr getaugt und war ein schöner Ausgleich!

Es waren also einmal mehr tolle Tage, mit tollen Einblicken, gerade auch im Hinblick auf die Nordische Ski Weltmeisterschaft 2019 in Seefeld.

Für mich stehen jetzt viele Trainings und auch Trainingskurse am Programm. Ich werde euch auf jeden Fall auf dem neuesten Stand halten.

Bis dahin eine gute Zeit und einen schönen Sommer,

Euer Michi

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Skijumpers‘ Golf Trophy 2018 :)

Ein Highlight in unserem Sommerkalender ist leider schon wieder Geschichte. Bei der jährlichen Skijumpers‘ Golf Trophy treffen wir uns mit unseren Skisprungkollegen anderer Nationen und spielen gemeinsam eine 9-Loch Runde Golf. Neben einer gewissen Motivation und einem guten Stück Siegeswillen ist natürlich auch eine Menge Spaß mit dabei.

In diesem Jahr waren wieder die Norges und zum ersten Mal die Amerikaner bzw. Kanadier mit an Bord 😉 Die Jungs einmal in Ruhe im Sommer zu treffen ist immer wieder eine nette Sache. Beim gemeinsamen Abendessen und am Golfplatz ist viel Zeit um miteinander zu quatschen – und nein, nicht übers Skispringen 😉 Dort stehen eher Themen wie Urlaub oder Fussball am Programm :)

Wir waren jetzt bereits zum dritten Mal im Golfclub Zillertal / Uderns zu Gast und haben dort einmal mehr richtig gute Bedingungen vorgefunden. Grundsätzlich liegt mir der Kurs dort schon nicht schlecht aber dieses Mal bin ich nicht so richtig in Fahrt gekommen…

Mir hat ein wenig mein persönlicher Rhythmus gefehlt, der beim Golfen auch sehr wichtig ist. Also unterm Strich kann ich sagen, dass ich schon besseres Golf gespielt habe aber ich habe mich auf der Runde sehr gut mit meinem Flight Partner Robert Johansson unterhalten und wir hatten echt eine Gaudi zusammen.

Am Ende hat es für TEAM AUSTRIA in diesem Jahr leider nicht gereicht und die Norweger haben zum ersten Mal den Titel geholt. Natürlich wäre mir lieber gewesen wir hätten gewonnen, aber so ist das eben im Sport. Nächstes Jahr werden die Karten neu gemischt, dann werden wir wieder zurückschlagen 😉

Für mich stehen jetzt einige Trainingskurse auf dem Programm, um mich wieder optimal für die kommende Saison vorzubereiten.
Ich halte euch auf dem Laufenden,

bis dahin einen schönen Sommer,
euer Michi.

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Das war’s mit der Saison 2017/18…

Zugegeben, die letzte Saison hat mir schon das eine oder andere Schnippchen geschlagen und mich immer wieder vor kleinere und größere Herausforderungen gestellt.

Nichts desto trotz war die Saison 17/18 nicht zuletzt wegen den Olympischen Spielen einmal mehr eine sehr spezielle und hat mich auf jeden Fall sportlich und auch persönlich wieder einen Schritt weitergebracht.

Rein sportlich hatte ich in dieser Saison schon des Öfteren zu kämpfen. Kleinere Verletzungen und Wehwehchen haben dann immer wieder das ihre dazu beigetragen, dass die Sache nicht gerade einfacher geworden ist. Und das ständige AUF und AB war meine ganz spezieller Saisonbegleiter… 😉 Trotzdem blicke ich auf eine Saison zurück in der ich mich mit fortlaufender Saison immer steigern konnte und Schritt für Schritt in die richtige Richtung gemacht habe.

Auch wenn es nicht für eine Medaille bei Olympia gereicht hat, war es für mich toll, genau rechtzeitig bei den Spielen meine besten Sprünge zeigen zu können. Mit Platz 6 habe ich bei den Spielen auch gleichzeitig eines meiner besten Saisonergebnisse zeigen können. Bei der Raw Air waren es dann gemischte aber auch sehr schöne Gefühle. Gemeinsam mit Krafti am Podest zu stehen, damit hätten wohl den wenigsten gerechnet, das uns das heuer so gelingt.

„Rechtzeitig“ für Planica hatte ich dann leider mit einer Magen-Darm Geschichte zu kämpfen und musste vorerst von daheim aus zuschauen. Da habe ich wieder einmal festgestellt, dass ich um einiges lieber selber dabei bin als daheim vorm Fernseher… 😉

In den kommenden Tagen werde ich mich gut regenerieren und meine Speicher wieder auffüllen. Ein paar Tage Urlaub daheim werden sich auch ausgehen und Ende April werden wir dann wieder mit unseren Einheiten starten.

Ich danke euch für eure Unterstützung währen der ganzen Saison und die vielen netten und positiven Meldungen und Nachrichten.

Michi.

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Servus Raw Air Tour, bis zum nächsten Jahr

Die heurige Raw Air Tour war eine schwierige tour für mich. Es war nie so ganz einfach für mich ins Fliegen zu kommen. Wir hatten in Norwegen tolle Bedingungen und tolle Skisprungtage, sicher hätte ich mir teilweise besser Sprünge gewünscht aber es wollte einfach noch nicht so klappen.

Im Skispringen liegt alles sehr eng und knapp beieinander und es waren auch sehr schöne Momente dabei. Das Stockerl mit dem Team und mit Einzel- Stockerl mit Krafti, das waren schon tolle Momente mit denen ich so nicht rechnen habe können. Dass Krafti und mir das heuer noch einmal passiert, hätte ich nicht gedacht, aber es kann eben alles sehr schnell gehen und diese positiven Gedanken nehme ich jetzt auch mit.

In Trondheim bin ich dann zum Wettkampf hin schon allmählich ein bisschen besser ins Fliegen gekommen, aber es war vom Tisch einfach noch schwierig. Die Tage zuvor waren schwierig, hatte schon ein wenig körperliche Probleme und gerade deshalb war dann der 19. Platz ein souveräner in den Punkten den ich so mitnehmen habe können.

Beim abschließenden Teambewerb in Vikersund war ich aufgrund der schwierigen Tage zuvor nicht unzufrieden. Ich habe schon ein wenig besser in die Spur gefunden, es war der ein oder andere Sprung dabei der sich nicht so schlecht angefühlt hat, alle waren über 200 und das muss ich jetzt mitnehmen nach Planica.

Ich freue mich auf die Stimmung, das ganze Flair, auf meine Freunde und die Familie die mich anfeuern – es ist immer ein toller Abschluss dort.

Bis bald,

Michi

Michi

Die letzte Phase steht an …

Mit der Raw Air und Planica stehen die letzten Highlights und überhaupt bereits die letzten Wettkämpfe dieser Saison auf dem Programm. Aber zunächst mal ein kleiner Rückblick.

Gefreut habe ich mich, dass ich genau bei den Olympischen Spielen wieder in die Spur gefunden habe. Natürlich war ich auf der Großschanze im ersten Moment nach dem Sprung sehr enttäuscht, dass es nach der guten Ausgangsposition nicht für eine Medaille gereicht hat. Und auch der vierte Platz im Teamspringen tut natürlich sehr weh, das steht außer Diskussion. Man muss aber auch ehrlich sein, dass eine Medaille eine Überraschung gewesen wäre. Ich bin aber nichtsdestotrotz alles andere als unzufrieden. Ich habe mit Platz 6 auf der Großschanze mein bestes Saisonergebnis erreicht und daran werde ich mich jetzt festhalten. Mir ist natürlich bewusst, dass  bei Olympia nur die Plätze eins bis drei zählen, aber aufgrund meiner Formkurve in dieser Saison, kann ich mit meiner Leistung zufrieden sein. Ich habe zu den besten Sprüngen zurückgefunden und bin wieder voll konkurrenzfähig. Ich gehe auch nicht zuletzt deshalb frohen Mutes in das letzte Saisondrittel.

Wenn jetzt weiterhin alles so zusammenpasst, dann ist durchaus noch das ein oder andere gute Ergebnis möglich – da geht noch was. Das ist auch mein erklärtes Ziel, dass ich die Olympiaform mitnehme und die restliche Saison über gute Sprünge zeige.

Daumen halten und bis bald,

euer Michi.

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Skifliegen!

Skiflug Station Nr. 1: check.

Leider hat das Wetter am Kulm dieses Wochenende nur einen Bewerb zugelassen, aber dieser stimmt mich positiv. Und die Fans an der Schanze waren mal wieder richtig genial – ein rot weiß rotes Fahnenmeer!

Damit geht dann die letzte Vorbereitung für die Skiflug-WM am kommenden Wochenende los. Wir werden alles dafür tun, damit wir an diesen drei Tagen unsere besten Flüge zeigen. Also drückt uns die Daumen.

Bis dahin könnt ihr euch ein spezielles Duell von Kraftl und mir abseits der Schanze anschauen 😉

Wer weiß mehr?

Bis bald!